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 Als der Jazzmusiker\, Komponist\, Arrangeur\, Pianist und Textdichter Bill
 y Strayhorn am 31. Mai 1967 starb\, bezeichnete Duke Ellington ihn in sein
 er Trauerrede als grössten Menschen\, der je gelebt habe. Dafür hatte er g
 ute Gründe - nach fast 30 Jahren enger Zusammenarbeit. Denn ohne Strayhorn
  wäre auch für Ellington manches anders gelaufen.\n'Take the A Train' war 
 jahrzehntelang die Erkennungsmelodie des Orchesters von Duke Ellington. Ge
 schrieben hat den Jazzklassiker aber Billy Strayhorn\, als er im Frühjahr 
 1939 zum ersten Mal nach New York kam. Monate zuvor hatte er in seiner Hei
 matstadt Pittsburgh dem weltberühmten Bandleader\, der dort gastierte\, ei
 nige seiner Songs vorgespielt. Ellington war hin und weg\, erkannte die Ge
 nialität des erst 23-Jährigen und lud ihn dazu ein\, in seiner 'Organisati
 on' mitzumachen. So nannte Ellington sein Orchester - und 'Spezialisten' n
 annte er die grossen musikalischen Persönlichkeiten\, die er darin versamm
 elt hatte.\nIm Lauf der Jahre trug Billy Strayhorn mehr als 200 Kompositio
 nen zum Repertoire des Ellington Orchesters bei - eigene und solche\, die 
 in eng verzahnter Zusammenarbeit mit dem Duke entstanden. Wie der Hit 'Sat
 in Doll'\, den Ellington später als seine Altersversorgung bezeichnete. Er
  hatte die Grundidee geliefert\, die Strayhorn in der musikalischen Diktio
 n des Bandleaders weiterentwickelte. Typischer für seinen Stil waren aber 
 die eigenen Titel wie etwa 'Day Dream'\, 'Johnny come lately'\, 'Rain Chec
 k'\, 'Chelsea Bridge' und 'Something to live for'.\nLeider unterliess es D
 uke Ellington als Musikverleger des Öfteren\, seinen Co-Komponisten anzuge
 ben und machte insgesamt häufig nicht auf Strayhorns grossen Anteil an gem
 einsamen Kompositionen aufmerksam. Das führte zu Konflikten in der komplex
 en Beziehung der beiden genialen Musiker\, die eigentlich von grossem Resp
 ekt und Verständnis geprägt war. Anfang der 1950-er Jahre ging Strayhorn f
 ür einige Zeit seine eigenen Wege\, kehrte aber schliesslich zurück. Der c
 harismatische Bühnenmensch Ellington brauchte ihn als Autorität im Hinterg
 rund: seine Ideen\, seinen Fleiss und sein Feedback. Strayhorns permanente
  Impulse halfen Ellington dabei\, seine Big Band über Jahrzehnte aufrecht 
 zu erhalten.\n1964 wurde bei Billy Strayhorn Krebs diagnostiziert. Er arbe
 itete und komponierte bis kurz vor seinem Tod. Am 31. Mai 1967 starb Billy
  Strayhorn. Duke Ellington verfasste eine bewegende Trauerrede und hob for
 tan die grosse Bedeutung seines engsten Vertrauten besonders hervor. Im Au
 gust 1967 ging er mit seiner Band ins Studio und nahm das Album 'And his m
 other called him Bill' mit ausgewählten Kompositionen von Billy Strayhorn 
 auf. Sie alle sind zu immer wieder neu interpretierten Klassikern des Jazz
  geworden.\nIn der siebten Folge ihrer Reihe «Don’t Forget The Poets» nehm
 en sich Christian Rösli (Piano) und Andreas Zitz (Kontrabass) der Komposit
 ionen der beiden grossen Künstler an. Begleitet werden sie dabei von Carle
 s Peris am Saxophon und Christian Niederer am Schlagzeug.\nCarles Peris (s
 )\, Christian Rösli (p)\, Andreas Zitz (db)\, Christian Niederer (dr)\nhtt
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SUMMARY:Don’t Forget The Poets #7 – «Duke Ellington & Billy Strayhorn»
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