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 Die 20er-Jahre waren ein sehr musikalisches Jahrzehnt. Die Charleston-Well
 e aus den USA hat dank Josephine Baker (jaja\, die Dame mit dem Bananen-Rö
 ckchen) auch in Europa keinen Stein auf dem anderen gelassen. Jazz und Swi
 ng revolutionierten die Musik.\nNach dem Ersten Weltkrieg wurden die Konve
 ntionen immer weiter aufgebrochen. Das Nachtleben der «Goldenen Zwanziger»
  war geradezu ausgelassen und freizügig. Zwar galt das vor allem für die g
 rossen Städte\, aber auch auf dem Land traf man sich gern zum Tanz im Vere
 insheim.\nIn dieser Zeit wurden vor allem klassische Tänze wie Walzer oder
  Foxtrott getanzt\, aber auch Tango war sehr beliebt. Besonderes Aufsehen 
 erregten Ende der 20er-Jahre jedoch die neuen Tänze aus Amerika: Shimmy\, 
 Lindy Hop und vor allem der Charleston lösten noch einmal eine regelrechte
  Tanzwelle aus und sorgten für Entsetzen unter den Kirchen und Konservativ
 en.\nSchlager und Tanzmusik\, Big Bands und Musikrevuen schufen das musika
 lische Image der «Roaring Twenties»: der dröhnenden Jahre des Aufbruchs. Z
 ur optischen wie akustischen Ikone der musikalischen Moderne wurde das Sax
 ofon.\nIn der aktuellen Folge von «Don’t Forget The Poets» tauchen Christi
 an Rösli (p) und Andreas Zitz (db) ein in die wilde musikalische Welt jene
 r Zeit. Unterstützung erhalten sie dabei von Thomas Lüthi (ts)\, Bernhard 
 Bamert (tb) und Dani Solimine (g).\nThomas Lüthi (ts)\, Bernhard Bamert (t
 b)\, Dani Solimine (g)\, Christian Rösli (p)\, Andreas Zitz (db)\nhttp://t
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