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 Leonardo Ferreyra (Violine) und César Angeleri (Gitarre) sind bekannte Vir
 tuosen in der aktuellen Tangoszene. Beide sind mit dem Tango aufgewachsen 
 und haben bereits in jungen Jahren mit den grössten Tangomusikern jener Ze
 it zusammen gespielt. Nachdem sie schon in verschiedenen Formationen gemei
 nsam unterwegs waren\, treten sie nun zum ersten Mal im Duo auf. Sie spiel
 en klassischen Tango\, Walzer und natürlich Stücke von Astor Piazzolla.\nL
 eonardo Ferreyra (vl)\, César Angeleri (g)\nhttps://www.leonardoferreyra.n
 ethttps://www.directmusiccollective.com/project/cesar-angeleri-cuarteto/\n
 \nLeonardo Ferreyra wurde in Buenos Aires geboren. Er erhielt im Alter von
  7 Jahren den ersten Geigenunterricht von seinem Vater\, der selbst Tangog
 eiger war. \nSeine Karriere als Solist begann er als 16-jähriger mit einer
  Japan-Tournee des Orquesta típica des Pianisten José Basso. Seither arbei
 tet er mit wichtigen Orchestern und Gruppen in Argentinien und auf interna
 tionalen Tourneen\, u.a. mit den Orchestern von Horacio Salgán\, Orlando T
 rípodi\, José Colangelo\, Rodolfo Mederos\, Mercedes Sosa\, Ruben Juarez\,
  Susana Rinaldi\, Dino Saluzzi und mit der Bocca Tango Show des klassische
 n Tänzers Julio Bocca. Er ist auch ein gefragter Studiomusiker\, u.a. hat 
 er mit Mercedes Sosa\, für das Gotan Project und für Bajofondo CDs eingesp
 ielt.\nVon 1992 bis 2011 war Leonardo Ferreyra Konzertmeister des Orquesta
  Municipal del Tango de la Ciudad de Buenos Aires als Nachfolger von Anton
 io Agri und Hugo Baralis\, zwei der wichtigsten Geiger Astor Piazzollas. I
 n diesem Orchester spielten Musiker wie Nestor Marconi\, Dino Saluzzi und 
 Julio Pane.\nEnde 1999 gründete Ferreyra zusammen mit anderen führenden Mu
 sikern der Tangoszene von Buenos Aires das Orquesta típica Sans Souci. Die
 ses machte es sich zur Aufgabe\, den Stil des Orquesta típica von Miguel C
 aló wieder aufleben zu lassen. Ebenfalls 1999 gründete Ferreyra das nach i
 hm benannte Streichquartett. Mit diesem Quartett nahm er 2008 die CD Sin L
 ágrimas (AQ 244) auf und 2012 die CD Tributo a Astor Piazzolla\, mit Nésto
 r Marconi als Gast.\nSeit 2010 bringt Ferreyra als Solist seine eigenen Ta
 ngo-Arrangements und Kompositionen für Solovioline und Orchester zur Auffü
 hrung\, so u.a. mit dem Arboner Sinfonieorchester und mit der Zuger Sinfon
 ietta. Ferner gab Ferreyra Tangomeisterkurse am IUNA Buenos Aires\, an der
  ZHDK Zürich\, an der Musikakademie Basel\, am Conservatoire Genevilliers\
 , Paris und am Nationalkonservatorium von Oslo.\nIm Februar 2019 hat das L
 abel Acqua Records die CD mit seinen Kompositionen: «Tangos recitados - Ta
 ngo in der Mittagsglut» herausgegeben.\n\nDer Komponist und Gitarrist Césa
 r Angeleri wurde in Buenos Aires geboren und machte seit seiner Kindheit t
 iefgründige Erfahrungen mit der argentinischen Folklore und dem Tango.\nEr
  arbeitete mit Musikern wie Ariel Ramírez\, Eduardo Lagos\, Jaime Torres\,
  Eduardo Falú und war Mitglied der Orchester und Gruppen von Atilio Stampo
 ne\, Oscar Cardozo Ocampo\, Walter Ríos\, José Colángelo\, Leopoldo Federi
 co und Antonio Agri . Er begleitete Persönlichkeiten wie Julia Zenko\, Gui
 llermo Fernández\, José Angel Trelles\, Maestro Horacio Ferrer\, Rubén Jua
 rez\, Raúl Lavié und María Graña.\nIn seiner internationalen Karriere vert
 ritt er den Tango in Europa\, Asien und Amerika\, auch als Solist. Seine m
 usikalischen Produktionen\, in denen er als Arrangeur und Regisseur tätig 
 ist\, wurden mehrfach ausgezeichnet\, so z.B. 2005 das Album von María Gra
 ña «Rara como iluminada»\, mit dem Gardel-Preis. 2010 wurde er mit dem Gra
 mmy ausgezeichnet und 2014 gewann er den Gardel-Preis für die musikalische
  Leitung und Interpretation der CD von Guillermo Fernández «De criollos y 
 tangueros».\nAls Spezialist für Gitarreninstrumente profilierte er sich al
 s Interpret und Arrangeur des «Quintetos Ventarrón» mit seiner Albumproduk
 tion «Tango y Guitarras»\, präsentiert im Salón Dorado des Teatro Colón (B
 uenos Aires)\, und mit «Ciudad de la luz»\, präsentiert am 17. Festival «G
 uitares»\, 2005 in Paris. Seine Arrangements erhielten lobende Kritiken vo
 n Persönlichkeiten wie Egberto Gismonti.\n2011 spielte Angeleri im Teatro 
 Colón in Buenos Aires als Gastsolist mit Horacio Lavandera bei der Urauffü
 hrung der «Sinfonía Argentina» des Komponisten Daniel Doura. Im März 2021\
 , bei der Wiedereröffnung des Teatro Colón trat er als Solist zusammen mit
  dem Bandoneonisten Juan José Mosalini und dem Orchester des Teatro Colóns
  im Konzert der 100-jährigen Piazzolla Feier auf.\nAngeleri hat einen Lehr
 stuhl für Tangogitarre am Konservatorium Manuel de Falla in Buenos Aires u
 nd gibt regelmässig internationale Meisterkurse.
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