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 Eine lange Spur wird wieder aufgenommen. Zwei Ensembles treffen sich. Unte
 r neuen Vorzeichen. Nach zahlreichen Kompositionen für das «Arte Quartett»
  und zwei Alben von «Feigenwinter 3»\, bilden die Mitglieder dieser zwei E
 nsembles erstmals ein gemeinsames\, für eine zu gleichen Teilen von Improv
 isation und Komposition bestimmten Musik.\nDie Saxofongruppe «Arte Quartet
 t» zeigte schon immer ein Interesse für Jazz und Improvisiertes. Hans Feig
 enwinter hat schon in den frühen 1990ern Kompositionen für das Ensemble ge
 schrieben. Später kam der Wunsch auf für Stücke\, welche auch die Improvis
 ation integrieren. Ein erstes solches ist das «Sextett 1998» auf der CD «G
 ang». In dieser Formation spielte schon Wolfgang Zwiauer mit\, der auch sp
 äter in ganz anderen Besetzungen mit der Saxofongruppe zusammenarbeitete.
 \nEine ganz andere und wesentlich jüngere Schiene ist «Feigenwinter 3» mit
  Arno Troxler und ebenfalls Wolfgang Zwiauer. In diesem Trio wird der Inst
 rumentalsong improvisatorisch verdichtet und ausgedehnt\, was auf den zwei
  CDs «White Cube» und «Vanishing Point» zu verfolgen ist. Wenn nun «Feigen
 winter 3» und «Arte Quartett» zusammen ein Septett bilden\, weitet sich di
 e Musik zum Panoramaklang aus\, und lässt dabei gleichzeitig die Intimität
  einer Kleinstformation zu.\n«Mandeln knackend» wurde anlässlich der Feier
 n zum hundertjährigen Jubiläum der Verleihung des Nobelpreises an Carl Spi
 tteler im Herbst 2019 in dessen Geburtsort Liestal uraufgeführt. Rund die 
 Hälfte der Kompositionen wurde im Frühling 2020 als frei zugängliche Video
 produktion im Internet veröffentlicht.\nArte Quartett:Beat Hofstetter (ss)
 \, Sascha Armbruster (as)\, Andrea Formenti (ts)\, Beat Kappeler (bs)\nFei
 genwinter 3:Hans Feigenwinter (p)\, Wolfgang Zwiauer (eb)\, Arno Troxler (
 dr)\nwww.arte-quartett.chwww.hansfeigenwinter.ch
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