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 Erst erlernte sie das Spiel auf der Violine\, dann griff sie zum Altsaxofo
 n. Später\, als Kristin Berardi ihr Talent als Vokalistin erkannte und wei
 ter ausformte\, halfen ihr die instrumentalen Studien wesentlich bei der S
 chaffung ihrer Kompositionen und Arrangements. Denn nicht allein die wunde
 rbare\, ganz unprätentiöse und doch höchst einnehmende Stimme der in Brisb
 ane lebenden Sängerin zeichnet ihre Musik aus. Auch die praktische Umsetzu
 ng der Ideen\, die Kristin Berardi sowohl für eigene Songs wie auch für di
 e Neugestaltung von Jazzstandards hegt\, zeugt von Sensibilität und schöpf
 erischer Intelligenz. Kein Wunder\, dass die sympathische Musikerin inzwis
 chen zur Spitze der Jazzszene ihrer australischen Heimat zählt.\nBerardi g
 ewann 2006 den Internationalen Gesangswettbewerb des Montreux Jazz Festiva
 l. 2007 erhielt sie (bisher als einzige Jazzmusikerin) die Freeman Fellows
 hip des Music Council of Australia. 2012 gewann sie den National Jazz Awar
 df ür Vokalisten. 2010\, 2013 und 2016 erhielt sie den National Bell Award
  für das beste Jazzvokalalbum in Australien. Seit Anfang 2021 lebt Kristin
  Berardi mit ihrer Familie in der Schweiz und hat ihren Hauptwirkungsort n
 ach Luzern verlegt. Sie arbeitet als Dozentin für das Hauptfach Gesang Jaz
 z und Workshop-Leitung beim Institut für Jazz und Volksmusik in der Hochsc
 hule Luzern.\nDer äusserst vielseitige Schlagzeuger Andreas Wettstein muss
  dem ESSE-Publikum wohl kaum vorgestellt werden. Er ist in den verschieden
 sten Formationen – sowohl im Jazz- als auch im Folk &amp\; More-Bereich – 
 regelmässig bei uns zu Gast (Klaus König’s Jazz Live Trio\, Troja\, The Le
 fties\, Roli Frei &amp\; Soulful Desert etc. etc.).\nDie Winterthurer Konz
 ertreihe feiert die vielfältigen Facetten des Jazz auf der Bühne der ESSE 
 Musicbar. Andreas Zitz (Kontrabass) und Christian Rösli (Piano) portraitie
 ren zusammen mit ihren Gästen einmal im Monat an einem Themenabend Musiker
 :innen\, Komponist:innen\, ein Album oder eine Stil/Zeit-Epoche aus dem Un
 iversum des Jazz. In der mittlerweile 16. Folge der Reihe «Don’t Forget Th
 e Poets» nehmen sie sich der Liebe an: Love – Risks &amp\; Side Effects. G
 espielt werden Standards zu diesem Thema.\nChristian Rösli (p)\, Andreas Z
 itz (db)\, Special Guests: Kristin Berardi (voc)\, Andreas Wettstein (dr)
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