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 'Sei soviel du kannst\, Mann' lautet Charles Mingus (1922 – 1979) Motto zu
  Lebzeiten. Angetrieben von seiner Rastlosigkeit und Spiritualität brach d
 er US-amerikanische Kontrabassist im Laufe seines Schaffens mit den konven
 tionellen Strukturen im Jazz.\nMit seinen Platten erzielte er vor allem in
  den 60ern zwischen Tradition und Avantgarde ungeahnte Fortschritte. Auf z
 eitgenössische Jazzkollektive und Musiker übte Charles Mingus einen allgeg
 enwärtigen Einfluss aus.\nOhne Klavier\, dafür mit Gitarre würdigt «Don’t 
 Forget The Poets» in dieser Folge den grossen Bassisten\, Bandleader und K
 omponisten. Mit von der Partie sind bei dieser Homage\nChristoph Irniger (
 ts)\, Dave Gisler (g)\, Andi Zitz (db) und Claudio Strüby (dr).\nhttps://c
 hristophirniger.com/de/index/https://davegisler.chhttps://andreaszitz.chht
 tps://claudiostrueby.com\n\nDer Kontrabassist Charles (Charlie) Mingus geh
 ört zu den Grossen des amerikanischen Jazz und ist einer der wichtigsten V
 ertreter des Modern Jazz. In seinen vielfältige Einflüsse und Stile des Ja
 zz aufnehmenden Kompositionen gelang es Mingus\, weiträumige Entwicklungen
  und Abläufe zu strukturieren und im Blick zu behalten\, ohne die improvis
 atorische Spontaneität der Musizierenden einzuschränken. Zudem war Mingus 
 ein bedeutender Exponent des von dem Komponisten Gunther Schuller ausgeruf
 enen „Third Stream“\, einer Verbindung von Jazz und Neuer Musik in den USA
 .\nMingus stammte aus Arizona und wuchs in Los Angeles auf. Seine musikali
 sche Ausbildung verlief zweigleisig und umfasste neben dem Unterricht bei 
 einem Jazzbassisten auch die europäische Kunstmusik. Mit Anfang 20 erhielt
  Mingus erste Engagements\, unter anderem in der Band von Louis Armstrong\
 , und wurde 1946 Mitglied in der Big Band von Lionel Hampton. Im Laufe der
  nächsten Jahre spielte Mingus in Formationen vom Trio bis zur Big Band mi
 t so gut wie allen Musikern zusammen\, die in der amerikanischen Jazzszene
  Rang und Namen hatten\, darunter Charlie Parker\, Dizzy Gillespie\, Miles
  Davis\, Duke Ellington und Stan Getz. Dabei definierte er mit seinem Spie
 l die Position des Kontrabasses im Jazz neu.\nKünstlerisch besonders fruch
 tbar war das Jahrzehnt ab etwa 1956\, in dem Mingus häufig mit eigenen Ens
 embles auftrat\, meist in Quintett- oder Sextett-Besetzung\, und zahlreich
 e Schallplatten aufnahm\, auch für von ihm selbst gegründete Labels. Gleic
 hzeitig profilierte sich Mingus als politscher Musiker\, der sich etwa veh
 ement gegen den grassierenden Rassismus in den USA einsetzte.\nMit 56 Jahr
 en starb Charles Mingus am 5. Januar 1979 in Cuernavaca (Mexiko) an einem 
 Herzinfarkt.\nZwei Mingus-Platten die Jazz-Geschichte schrieben: Die aus s
 echs Teilen bestehende Suite «The Black Saint And The Sinner Lady»\, die s
 ämtliche Einflüsse zwischen zeitgenössischem Jazz\, Gospel\, klassischer M
 usik\, Cabaret und Mariachi zu einem vielschichtigen Gesamtkunstwerk verei
 nt\, nimmt er mit seinem Tentett im Januar 1963 auf.\n«Mingus Mingus Mingu
 s Mingus Mingus» aus demselben Jahr klingt dagegen traditioneller und klas
 sischer\, greift aber die waghalsigen Rhythmus- und Tempoverschiebungen de
 s Vorgängers auf. Beide Werke veröffentlicht das Label Impulse\, mit dem s
 ich Mingus 1964 zerstritt. Sie gelten für die anschliessenden Entwicklunge
 n im Free-Jazz als wegweisend.
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