BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//ESSE Musicbar Winterthur//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.41.92//
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
UID:34323939-3135-4931-a539-326130633639
X-WR-CALNAME:iCagenda
X-WR-CALDESC:Event Management Extension for Joomla!
X-WR-RELCALID:3E26604A-50F4-4449-8B3E-E4F4932D05B5
X-WR-TIMEZONE:Europe/Zurich
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
TZUNTIL:20241027T010000Z
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
RDATE:20231029T030000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
RDATE:20240331T020000
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:32356561-6638-4461-b533-663032343631
DTSTAMP:20260419T151458Z
CATEGORIES:Jazz
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION;ALTREP="CID:<FFFF__=0ABBE548DFE235B58f9e8a93d@coffeebean.com>":
 Der Sänger und Pianist Raphael Jost zählt spätestens seit seiner Auszeichn
 ung am Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis 2012 zu den grössten jungen Talent
 en der Schweizer Jazz-Szene. Unverkennbar ist seine kraftvolle und dennoch
  wandlungsfähige Stimme.\nSeit seinem Debüt-Album «Don't Blame Me» steht f
 est: Jost ist nicht nur ein vielversprechender Sänger und Pianist\, sonder
 n auch ein ausgesprochen talentierter Songwriter und Arrangeur\, der sich 
 sowohl im Jazz als auch im Pop zu Hause fühlt. Unter den vorwiegend eigene
 n Songs fehlen mitreissende Swing-Tunes und melancholische Jazz-Balladen e
 benso wenig\, wie eingängige Pop-Songs und coole Hip-Hop Beats\; das Ganze
  jeweils mit einer massiven Horn-Section und viel Groove.\nIn Folge 21 der
  Reihe «Don’t Forget The Poets» steht nun Raphael Josts Gesang im Mittelpu
 nkt. Begleitet von Christian Rösli am Piano\, Andreas Zitz am Kontrabass u
 nd Andreas Wettstein am Schlagzeug\, konzentriert er sich auf Titel von ‘O
 l Blue Eyes’-Frank Sinatra\, welchem es im Laufe seiner 60-jährigen Karrie
 re gelang\, seinen unverkennbaren Stil zu bewahren und trotz gegenläufiger
  Trends immer an der Spitze des kommerziellen Erfolgs zu bleiben.\nRaphael
  Jost (voc)\, Christian Rösli (p)\, Andreas Zitz (db)\, Andreas Wettstein 
 (dr)\nhttps://www.dont-forget-the-poets.chhttps://www.raphaeljost.ch\n\nIn
 teressant zu wissen:\nRaphael Jost\nRaphael Jost (geb. am 5. April 1988) i
 st ein Schweizer Musiker (Gesang\, Klavier)\, der im Jazz- und Pop-Bereich
  aktiv ist.\nJost wuchs in Basadingen im Kanton Thurgau auf und begann im 
 Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspielen. Sein Interesse am Gesang wu
 rde im Alter von 18 Jahren durch Jamie Cullum geweckt. Sein Musikstudium i
 m Fach Jazz-Piano absolvierte er an der Zürcher Hochschule der Künste\, wo
  er u. a. bei Andy Harder\, Chris Wiesendanger und im Nebenfach Jazzgesang
  bei Marion Denzler studierte. Seinen Master-Abschluss in Musikpädagogik/P
 erformance machte er 2013.\nIm Frühling 2014 veröffentlichte Jost sein Deb
 ütalbum «Don't Blame Me»\, welches er grösstenteils mit seiner achtköpfige
 n Formation «Raphael Jost &amp\; lots of horns» eingespielt hat. 2015 legt
 e er ein Album mit seinem «Standards Trio» vor. Er trat u. a. am Montreux 
 Jazz Festival (2011)\, am Cheltenham Jazz Festival\, am International Jaff
 a Jazz Festival Tel Aviv\, am Schaffhauser Jazz-Festival und am Blue Balls
  Festival Luzern oder an den Winterthurer Musikfestwochen auf.Im Oktober 2
 018 veröffentlichte Jost auf dem Label Enja Records das Album «Moosedays».
  Eingespielt mit seiner Band «Raphael Jost &amp\; lots of horns» in einem 
 Tonstudio bei Göteborg enthält das Werk 12 Songs\, 10 davon sind Eigenkomp
 ositionen.\nBeim Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis im Rahmen der Jazzwoche 
 Burghausen 2012 wurde Jost mit dem Solistenpreis ausgezeichnet. Für den Ja
 zzpreis der Zürcher Kantonalbank 2013 wurde er nominiert. 2015 wurde er mi
 t seiner Band «Raphael Jost &amp\; lots of horns» mit dem Swiss Jazz Award
  ausgezeichnet.\n \nFrank Sinatra – his way\nFrank Sinatra war ein Mann\, 
 auf den alle denkbaren Superlative der populären Musik Anwendung fanden. I
 m Laufe seiner 60-jährigen Karriere gelang es ihm\, einen unverkennbaren S
 til zu bewahren und trotz gegenläufiger Trends immer an der Spitze des kom
 merziellen Erfolgs zu bleiben.\nSo wurde er zu einem der wichtigsten Chara
 ktere im amerikanischen und internationalen Musikgeschäft. Mit über 1’800 
 Songaufnahmen\, 60 Filmrollen\, neun Grammys und einem Oscar sprengte er a
 lle Rekorde der Unterhaltungsbranche. Von 1955 bis 1995 war ein Sinatra-So
 ng wöchentlich in den Billboard Charts vertreten.\nDas Vorbild aller Enter
 tainer wurde als Sohn eines Feuerwehrmanns am 12. Dezember 1915 unter dem 
 Namen Francis Albert Sinatra in Hoboken\, New Jersey geboren. 1933 wohnte 
 er einem Konzert seines Idols Bing Crosby bei und war derart hingerissen\,
  dass er beschloss\, Sänger zu werden. Sein Vater war jedoch dagegen und m
 ahnte 'Singing is for sissies!'\nNoch vor dem Abschlussjahr verliess der j
 unge Frank aber die High School\, um eine Karriere als Musiker zu beginnen
 . Zunächst finanzierte er sich als Kopierer bei einer lokalen Zeitung. Im 
 Herbst 1935 gründete er die Gesangsgruppe «The Hoboken Four»\, die gelegen
 tlich auch im Radio auftrat. Sinatra hatte derzeit auch einen Job als sing
 ender Kellner im 'Rustic Cabin' in Englewood\, New Jersey.\nIm Frühjahr 19
 39 entdeckte ihn Trompeter Harry James im Radio\, nachdem er gerade Benny 
 Goodman verlassen hatte\, um seine eigene Big Band zu gründen. Gemeinsam m
 it James machte Sinatra seine erste Plattenaufnahme am 13. Juli 1939. Über
  180 weitere Aufnahmen sollten in den nächsten 50 Jahren folgen.\nIm selbe
 n Jahr heiratete er seine High School-Liebe Nancy Barbato. Aus der Ehe sta
 mmen die drei Kinder Nancy\, Frank Jr. und Tina. Sinatra wechselte in dies
 er Zeit zu dem erfolgreicheren Bandleader Tommy Dorsey. Die Zusammenarbeit
  bescherte dem amerikanischen Publikum in den nächsten zweieinhalb Jahren 
 16 Top Ten Hits\, darunter auch «I'll Never Smile Again»\, der später in d
 ie Grammy Hall Of Fame aufgenommen wurde. In jener Zeit spielten Dorsey un
 d Sinatra in vielen Radioshows\, Sinatra trat mit der Band in seinen erste
 n Filmen 'Las Vegas Nights' und 'Ship Ahoy' auf.\nIm Frühjahr 1942 sah sic
 h Sinatra bereit\, eine Solokarriere in Angriff zu nehmen und nahm eine Vi
 er-Song-Session alleine auf\, darunter der Cole Porter-Klassiker «Night An
 d Day». Hier begann die für Sinatra typische noch über 50 Jahre dauernde K
 arriere\, denn an dieser Stelle nahm er seinen Thron als grösster Interpre
 t der amerikanischen Klassiker (Irving Berlin\, George Gershwin\, Richard 
 Rogers und Cole Porter) ein.\nSeine Auftritte im Paramount Theater in New 
 York bescherten ihm den Status als erstes amerikanisches Teenager-Idol\, a
 ls Bobby-Sox-tragende High School-Mädels heulend und kreischend den Saal u
 nsicher machten. Während dieser Phase erhielt er von seinen Fans den liebe
 vollen Spitznamen 'The Voice'.\nEine beispiellose Solokarriere sollte folg
 en. Sinatra drückte einigen amerikanischen Klassikern seinen unverkennbare
 n Stempel auf. Jeder Song\, den er interpretierte\, wurde in Zukunft zum E
 vergreen. Darunter finden sich die Hymne an den Big Apple «New York\, New 
 York»\, «Strangers In The Night»\, «White Christmas»\, «Moon River»\, «Lov
 e And Marriage» und der legendäre Dauerbrenner «My Way».\nSinatra war währ
 end dieser Periode fester Bestandteil des amerikanischen Radios und seine 
 Silhouette lächelte und sang den romantischen Amerikaner von der Leinwand 
 her an. Sinatras smarte blaue Augen glänzten auf den Technicolor-Plakaten 
 und wurden zu seinem Markenzeichen. 'Ol' Blue Eyes' sollte sein Spitzname 
 werden. 1945 wurde das Musical 'Anchors Aweigh' ('Urlaub in Hollywood') mi
 t Gene Kelly zum erfolgreichsten Film des Jahres\, nicht zuletzt wegen Sin
 atras swingenden Popsongs.\nSinatra personifizierte mit seiner Gesangskuns
 t die Swing-Ära der Nachkriegszeit. Anfang der 50er Jahre überschatteten j
 edoch gesundheitliche und private Probleme erstmals seine Laufbahn. Wegen 
 einer Affäre mit Ava Gardner liess sich Sinatra 1951 von seiner langjährig
 en Frau Nancy scheiden\, um mit der Filmdiva vor den Traualtar zu treten. 
 Im folgenden Jahr erkrankte er schwer an den Stimmbändern und seine Platte
 nproduktionen lagen zunächst auf Eis. Zu allem Überfluss feuerte ihn seine
  Agentur MCA.\nZwar beschrieben Sinatras Biografen die 50er Jahre oft als 
 Tiefpunkt seiner Gesangskarriere\, jedoch verkaufte er nun so viel Platten
  wie nie zuvor. 1955 meldete er sich mit dem melancholischen Meisterwerk «
 In The Wee Small Hours» zurück\, das Album «Songs For Swinging Lovers» dom
 inierte im Folgejahr 66 Wochen die Charts\, obwohl der Rock'n'Roll in Gest
 alt von Elvis Presley in Amerika den Ton angab. Auch später\, Mitte der 60
 er-Jahre\, als die Beatles über den grossen Teich drängten\, waren Sinatra
 s Songs in den Charts vertreten.\nSinatra gab nie auf und kämpfte. 1953 gi
 ng er bei Columbia Pictures hausieren und erreichte\, dass Fred Zinnemann 
 ihn für seinen Film 'From Here To Eternity' ('Verdammt in alle Ewigkeit') 
 anheuerte. Für die Rolle des GI Angelo Maggio zahlte ihm die Filmgesellsch
 aft schlappe 8’000 Dollar - ein Taschengeld im Vergleich zu den 150.000 Do
 llar pro Film\, die er davor erhielt. Der Sinatra-Way zahlte sich aus: Osc
 ar für die beste Nebenrolle.\nDie unerwartete Auszeichnung öffnete ihm die
  Türen zu anspruchsvolleren Produktionen in Hollywood\, und er wurde forta
 n nicht nur wegen seiner Stimme engagiert. Er schreckte danach auch vor sc
 hwierigen Rollen wie 'The Man With The Golden Arm' ('Der Mann mit dem gold
 enen Arm') nicht zurück\, einer Geschichte über einen Heroinsüchtigen. Gle
 ichzeitig drehte er aber auch weiter Komödien und Musicals. Kollegen und K
 ritiker attestierten ihm gleichermassen ein herausragendes schauspielerisc
 hes Talent.\nIn den 60er Jahren kam Sinatras Talent als Geschäftsmann vers
 tärkt zum Vorschein. Er gründete sein eigenes Label 'Reprise Records' und 
 toppte die Charts mit Alben wie «Nice And Easy» und «Strangers In The Nigh
 t». Er begann sein Geld in Immobilienfirmen\, Casinos\, Rennbahnen und Ind
 ustriebetriebe zu investieren. Nebenbei gingen die unvergesslichen Las Veg
 as-Performances mit seinen Kumpanen Dean Martin\, Sammy Davis Jr.\, Peter 
 Lawford und Joey Bishop in die amerikanische Entertainment-Geschichte ein.
 \nDie Filmkomödien wie 'Ocean Eleven' ('Frankie und seine Spiessgesellen')
  oder 'Robin And The Seven Hoods' ('Sieben gegen Chicago') mit seinen 'Rat
  Pack'-Gefährten wurden Frank auch ein zweifelhafter Ruf zuteil\, als er m
 it den Präsidentenfamilie Kennedy anbandelte. Damals unterstützte er JFKs 
 Wahlkampf mit dem Titelsong «High Hopes». Gerüchte kursierten\, dass es Si
 natra gewesen sein soll\, der Kennedy seiner Mätresse vorstellte\, dieselb
 e Frau\, die auch Tisch und Bett mit Mafiaboss Sam Giancana teilte. Die Ge
 rüchte wurden nie bestätigt\, jedoch haftete den Geschäften Sinatras immer
  ein anrüchiger Beigeschmack an.\nDer freigiebige Geist Sinatras war jedoc
 h weniger oft Thema in der Presse. Er spendete Millionen an Hilfsorganisat
 ionen und oft schickte er anonym Geld an Bedürftige\, von deren Misere er 
 in den Medien gehört hatte. Er war es auch\, der in der McCarthy-Zeit gege
 n die Schwarzen Listen Hollywoods kämpfte und verbannte Filmschaffende auf
  seine Lohnliste nahm. Er war auch ein offener Gegner des Rassismus und ve
 rhalf farbigen Talenten wie Sammy Davis Jr. erst zum Erfolg.\nDie privaten
  Affären waren aber immer für Schlagzeilen gut. Nach seiner Scheidung von 
 Ava Gardner 1957 stand Sinatra am Rande eines Selbstmords. Kritiker behaup
 teten\, dass seine Songs zu dieser Periode mit mehr Emotionen getränkt war
 en als je zuvor. Im Jahre 1966 kam es zur skandalösen Heirat mit Mia Farro
 w. Sinatra war damals 50\, seine Frau unschuldige 20. Freund Dean Martin k
 ommentierte spöttisch: 'In meiner Hausbar steht Scotch\, der älter ist als
  Mia Farrow!'.\nDie Ehe hielt nur zwei Jahre\, die Freundschaft mit Mia bl
 ieb aber bestehen. Als beispielsweise Mitte der 90er Jahre bekannt wurde\,
  das Woody Allen eine Affäre mit Farrows Adoptivtochter hatte\, war es Sin
 atra\, der eine Belohnung für denjenigen aussprach\, der Allen die Beine b
 rechen würde. 1976 ankerte Sinatra dann endgültig im Hafen der Ehe mit Bar
 bara Marx\, die ehemalige Frau von Komiker Zeppo Marx (einer der Marx-Brot
 hers).\nSinatra wurde auch künftig nachgesagt\, er besässe die Konstruktio
 nspläne für den amerikanischen Popsong. Jedoch tat er sich sichtlich schwe
 rer\, gegen die jugendlichen Rockbands zu bestehen. 1969 komponierte ihm P
 aul Anka den erwähnten Gassenhauer «My Way»: Der Song wurde sein Markenzei
 chen\, und er spielte es am Ende eines jeden Konzerts.\nIm Frühjahr 1971 k
 am die unerwartete Meldung\, Sinatra wolle sich in den Ruhestand zurückzie
 hen. Um so überraschender wurde dieser Ruhestand 1973 mit dem Album «Ol' B
 lue Eyes Is Back» vorzeitig wieder aufgehoben. Es wurde jedoch sichtlich r
 uhiger um den alternden Entertainer\, er konzentrierte sich vornehmlich au
 f seine Liveauftritte in den grossen Las Vegas-Shows.1977 gelang sein letz
 ter grosser Hit «New York\, New York»\, Titelsong zum gleichnamigen Film. 
 In den 90er Jahren nahm der swingende Rentner noch die Platte «Duets» auf\
 , eine Sammlung alter Klassiker\, die er im Duett mit anderen populären Mu
 sikern einspielte\, darunter auch Bono von «U2». Für den Nachfolger «Duets
  II» gewann er 1995 seinen letzten Grammy. 1995 zog er sich 80-jährig endg
 ültig aus dem Showbusiness zurück. Drei Jahre später am 14. Mai 1998 starb
  Frank Sinatra an einem Herzanfall.\nZum zehnten Todestag des Entertainers
  2008 kamen eine Reihe Veröffentlichungen auf den Markt. Als CD erschien i
 m Mai die Best Of-Zusammenstellung «Nothing But The Best»\, eine Auswahl v
 on 22 Titeln samt zwei Besonderheiten: Sämtliche Titel sind digital remast
 ered\, und mit dem Song «Body And Soul» ist auch ein gänzlich neuer Track 
 zu hören. Hierfür wurde die Stimme des Sängers aus einer älteren Aufnahme 
 herausgefiltert und mit einer komplett neuen Orchester-Einspielung unterle
 gt.\nTrotz aller schmutzigen Wäsche\, die in den Medien gewaschen wurde\, 
 bleibt Frankieboys Karriere aussergewöhnlich und gilt als exemplarisch für
  die Verwirklichung des 'Amerikanischen Traums' im Showbusiness. Eines ble
 ibt letztlich festzustellen: Sinatra ist und bleibt einer der kleinsten ge
 meinsamen Nenner\, auf den sich Musikfans rund um den Globus einigen könne
 n.
DTSTART:20230421T181500Z
DTEND:20230421T181500Z
GEO:00;0
LOCATION:
ORGANIZER:
SEQUENCE:1
SUMMARY:Don’t Forget The Poets #21 – «Frank Sinatra – The Voice»
TRANSP:OPAQUE
URL:https://www.esse.bar/index.php/veranstaltungen/vergangene-veranstaltung
 en/1816-don-t-forget-the-poets-8/2023-04-21-20-15
END:VEVENT
END:VCALENDAR
