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 In der Musik von «Drüdieter» findet sich Altes und Urchiges aus dem Fundus
  der Schweizer Volksmusik sowie Neues und Unerhörtes\, das noch nicht zum 
 Kanon der Volksmusik zählt. Mit Mundart-Texten schaffen «Drüdieter» einen 
 Bezug zum Aktuellen und Lokalen\, während sie musikalisch gern über den Ha
 g grasen und grooven.\nRock\, Ska\, Folk und Singer-Songwriter-Tradition v
 erbinden sich dabei ganz selbstverständlich mit Jodellied und Ländler. So 
 entstand eine Sammlung aus eigenen Stücken\, neugedichteten Cover-Versione
 n\, traditionellen Liedern und Ländler-Tänzen aus der Schweiz: Der Sound v
 on den Ufern des Muotasihlssippi.\nDieter Sulzer (Gesang\, Maultrommel\, Q
 uerflöte)\, Dieter Ringli (Gitarren\, Halszither\, Chlefeli\, Chorgesang)\
 , Dide Marfurt (Drehleier\, Halszithern\, Sackpfeife\, Mandoline\, Banjo\,
  Tamburiza\, Bodhràn\, Gitarren\, Trümpi)\, Tobi Zwyer (Tuba\, Akkordeon\,
  Stimme)\, Andi Hug (Schlagzeug\, Perkussion)\nhttps://www.druedieter.ch 
 \n\n«Drüdieter» sind zu fünft wohl eines der weltgrössten Trios – oder ein
 es der kleinsten Quintette\, je nach Standpunkt. Diese mathematische Verwi
 rrung ist historisch gewachsen: In grauer Vorzeit waren Dieter Sulzer und 
 Dieter Ringli als «Zweidieter» unterwegs\, da zufällig beide den beinahe a
 usgestorbenen Vornamen Dieter tragen.\nSie veröffentlichten 2010 ihre erst
 e CD «Agglofolk»\, die sich schon damals im Grenzbereich zwischen traditio
 neller Volksmusik\, Coverversionen und zeitaktuellen Eigenkompositionen be
 wegte. 2015 folgt das nächste Album\, diesmal mit einem dritten Dieter als
  Gast: Dieter «Dide» Marfurt («Doppelbock»\, «Landstreichmusik»). Dem gefi
 el es so gut bei den Dietern\, dass sie fortan zu dritt als Trio «Drüdiete
 r» landauf und -ab spielten.\n2019 gingen die drei erneut ins Studio für d
 ie Aufnahmen zu «Roscht&amp\;Rose»\, auch diesmal mit Gästen\, wovon der e
 ine hängenblieb\, auch diesmal ein prominenter: «Patent Ochsner»-Schlagzeu
 ger Andi Hug. Als schliesslich noch Tobi Zwyer («Schäbyschigg»\, «Dead Bro
 thers») mit der Tuba und dem Akkordeon zur Truppe stiess\, erwies sich die
  neue Besetzung zu fünft als ideal – auch wenn nicht mehr alles Original-D
 ieter waren (bei den «Ramones» war ja schliesslich auch niemand verwandt.)
  Der Name blieb dem Quintett also erhalten und so spielen die fünf nun – a
 uch nach der zweijährigen Zwangspause durch das allbekannte Virus – als «D
 rüdieter».\n \n \n 
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