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 Jerome Kern und Jimmy Van Heusen waren zwar beide prägende Figuren des Gre
 at American Songbook\, haben aber nie direkt zusammengearbeitet. Ihre Karr
 ieren verliefen weitgehend parallel mit unterschiedlichen kreativen Partne
 rn:\nJerome Kern (1885–1945) arbeitete vorrangig mit Lyrikern wie Oscar Ha
 mmerstein II (z. B. «Show Boat» und Dorothy Fields («The Way You Look Toni
 ght») zusammen. Sein letztes grosses Werk «Long Ago and Far Away» (1944) e
 ntstand mit Ira Gershwin.\nJimmy Van Heusen (1913–1990). Seine erfolgreich
 sten Partnerschaften waren mit Johnny Burke (u.a. «Swingin’ on a Star») un
 d Sammy Cahn (u.a. «All the Way»).Ironischerweise gewann Van Heusen 1945 d
 en Oscar für «Swingin’ on a Star» genau in dem Jahr\, in dem Kerns «Long A
 go and Far Away» nominiert war.\nBeide Komponisten prägten zwar dieselbe Ä
 ra der amerikanischen Musikgeschichte – Kern als Pionier des Musical-Theat
 ers\, Van Heusen als Spezialist für Film- und Popballaden –\, doch ihre We
 ge kreuzten sich künstlerisch nicht. Ihre Werke werden heute dennoch oft g
 emeinsam im Repertoire des Great American Songbook aufgeführt.\nIn der ESS
 E-Jubiläums-Ausgabe von «Don’t Forget The Poets» nehmen sich Christian Rös
 li (p) und Andreas Zitz (db) der Musik der beiden Komponisten Kern und Van
  Heusen an. Für dieses Projekt können sie gleich auf zwei herausragende Pe
 rsönlichkeiten der europäischen Jazzszene zählen:\nNils Wogram zählt als v
 irtuoser Posaunist und Komponist zu den prägenden Figuren des zeitgenössis
 chen Jazz. Der gebürtige Deutsche (*1972) tourt seit den 1990ern weltweit\
 , leitet eigene Bands mit charakteristischem Ensembleklang und veröffentli
 chte über 30 Alben auf seinem Label NWOG-Records. Seine Musik vereint komp
 lexe Kompositionen mit energiegeladenen Improvisationen – ein Markenzeiche
 n\, das ihn zum gefragten Gast auf internationalen Festivals macht.\nElmar
  Frey gilt als rhythmisches Rückgrat der Schweizer Jazzszene. Der Schlagze
 uger (*1964) begeistert seit drei Jahrzehnten durch seinen unwiderstehlich
 en Swing und präzisen Groove\, sowohl in eigenen Projekten wie dem «Elmar 
 Frey Septett» als auch als gefragter Begleiter für Jazzgrössen wie Benny G
 olson. Seine Fähigkeit\, Solisten perfekt in Szene zu setzen\, macht ihn z
 um idealen Partner für Wograms musikalische Visionen.\nNils Wogram (tb)\, 
 Christian Rösli (p)\, Andreas Zitz (db)\, Elmar Frey (dr)\nhttps://nilswog
 ram.comhttps://www.elmarfrey.comhttps://www.dont-forget-the-poets.ch
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SUMMARY:Don’t Forget The Poets #42 – The Music of Jerome Kern and Jimmy van
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